kann mich grad nicht entscheiden welche der beiden ideen ich bloggen soll. deshalb halt wiedermal ein doppelbeitrag.
1.
in einschlägigen Magazinen kann man lesen, dass man bereits ein Jahr vor dem Hochzeitstermin den Coiffeur aufsuchen soll um mit ihm zusammen die Hochzeitsfrisur zu besprechen und einen Jahresplan zu machen, wann die Haare um wieviel geschnitten werden dürfen, damit man dann am entsprechenden Tag, angeblich der Tag der Tage, die perfekte (langweilige, spiessige, aufgesetzte) Hochsteckfrisur machen kann.
Mal abgesehen davon, dass ich vor einem Jahr gar noch nicht wusste dass wir heiraten, habe ich immerhin im November daran gedacht bereits einen Termin auszumachen. Aber auch nur weil meine Coiffeuse so heiss begehrt ist und jeweils zwei Monate im voraus komplett ausgebucht ist. Also der Termin für die Besprechung und das üben war also heute. Kein Jahr voraus, sondern eine Woche. Wir haben ein bisschen geprobt und ausprobiert, bis sie mich plötzlich anschaut und sagt: wer sagt eigentlich, dass man an der Hochzeit eine Hochsteckfrisur haben muss?
Interessante Frage sprachs und schnippelte 10 Minuten später fröhlich an meinen Haaren rum.
Auf dem Bild ist etwa ein Viertel meiner abgeschnittenen Haare. Für eine Hochsteckfrisur reicht das definitiv nicht, dafür hab ich wieder mal eine sehr kuhle und zu mir passende Frisur.

2.
Heute im Büro gehört: Wenn man als Mann auf Bill Kaulitz steht, ist man dann eigentlich Homosexuell, Heterosexuell oder pädophil?