Archiv für Juni 2008

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klebriges biep!

Montag, Juni 30th, 2008

Manchmal, hat man ein paar Gedanken zu viel im Kopf und bringt diese nicht so leicht los, wenn es dann auch noch warm ist, verschmelzen diese zu einer klebrigen Masse und verkleben den ganzen Kopf. Wenn es ganz schlimm ist, macht es dann nur noch biiiiiiiii………….

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komisch

Dienstag, Juni 24th, 2008

die sagten es wird schön und heiss, aber in wirklichkeit regnet es. irgendwie komisch.

wollte gerade ein bild suchen dazu. wusstet ihr, dass eine scheibe von den fantas gibt die sommerregen heisst???

sommerregen

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neue strategie

Donnerstag, Juni 19th, 2008

Nachdem das alles ja nichts genützt hat und die Stachel immer noch in meiner Hand stecken, dachte ich mir ich versuch mal was neues. Ich schwitze die Dinger einfach aus. Also war ich heute im Kieser und Joggen. Beides an einem Tag. Das muss man sich mal vorstellen. Allerdings bin ich mir ja gewohnt dass beim Joggen mein Günter sich hinter einer Rippe versteckt und nur hervorkommt wenn der Herr Stonenick grad nicht guckt, aber heute war ich alleine unterwegs und da konnte sich Günter so richtig breit machen. Das heisst ich habe mindestens tausend Gründe gefunden warum man bergauf nicht rennt und sowieso nur die kleinste Runde macht. Herr Stonenick, dies ist ein Angebot! Ich brauche ihr Gepeitsche!

Und übrigens, die ganzen Stachel tun so als wär nix und sitzen immer noch in der Hand. Wahrscheinlich feiern die eine Party oder so.

Und nochwas, am Sonntag zeig ich dem Herrn Nasobem mal, wo und wie wandern wirklich schön und toll ist. Aber pssst, er weiss noch von nix…

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Filomenal in der Notaufnahme

Dienstag, Juni 17th, 2008

Da die Kastanienstachel, oder was davon übrig blieb, sich in meiner Handinnenfläche verschanzte und da ihr Unwesen trieben fing ich langsam an mir Sorgen zu machen. Pincette und Zugsalbe nützten nicht wirklich. Als ich dann im Büro schon fast des Todes geweiht wurde und mir eine Blutvergiftung garantiert wurde griff ich also doch noch zum Telefonhörer. Ich bin da so in einem Programm, dass ich nicht einfach zum Doktor gehen kann sondern immer erst eine Hotline anrufen muss. Die nette Dame von der Hotline stellte mir also allerhand Fragen. Haben Sie eine rote Linie, die bis zum Ellbogen führt? Ist Ihnen schlecht? Haben Sie Fieber? etc. Ich antwortete brav: Nein ich habe (noch) keine Blutvergiftung. Per Knopfdruck kam dann meine Diagnose. Ich musste innert den nächsten sechs Stunden zum Arzt und mir die Stacheln entfernen lassen.

Ich arbeitet also brav bis Feierabend und war dann erst so um halb sechs mal im Spital um zu merken, dass die bereits um fünf die Sprechstunde schliessen. Der Mann an der Info hat für mich entschieden das ich sofort in die Notaufnahme gehen müsse. Da angekommen wurde mit als erstes mitgeteilt, dass es sehr nett von mir sei aus dem Tessin ein Souvenir für ihn mitgebracht zu haben. Ich teilte ihm also mit, er dürfe die Stachel gerne haben, wenn er sie denn aus meiner Hand zaubern könnte. Na, nur nicht zu schnell, erst wurden alle abertausend Fakten und Personalien und so aufgenommen und dann hiess es erst mal warten.

So eine halbe Stunde später wurde ich dann aufgerufen. Der Assistenzarzt war komplett hilflos, der Arzt wusste auch grad nicht weiter. Sie haben vor allem alle einen mindestens fünf Centimer grossen Stachel erwartet und nicht zwanzig kaum erkennbare. Also war ich irgendwie eine Sensation. Irgendwann standen dann etwa sechs Ärzte, angehende Ärzte und Ops-Schwestern um mich rum und diskutierten, was den am besten zu tun sei. Nebenan stöhnte ein Typ mit einem ziemlich blutigen T-Shirt und auf der anderen Seite war ein alter Betrunkener mit einem Fremdkörper im Hals. Die mussten aber erst mal warten, war mir irgendwie unangenehm. Na gut, die erfahrenste Ops-Schwester beschloss dann, dass sie mal den grössten Stachel versucht rauszugrübeln. Nachdem dieser “grosse” raus war, waren sich alle einig dass die anderen von alleine rauskommen sollten. Das könne anscheinend gut und gerne auch zwei bis drei Wochen gehen. Frau Filomenal wurde also mit einem riesigen Pflaster in der Hand wieder entlassen und fuhr mit dem Velo von der Notaufnahme wieder nach Hause. Und fertig war das lustige Spektakel.

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des wandern ist des filomenals frust

Montag, Juni 16th, 2008

cedullo.jpg

Ich habe etwas gelernt dieses Wochenende: ich wandere nur noch gradaus. Keine Höhen mehr, weder hoch noch runter. Es ist einfach zu anstrengend, doof, gefährlich, hässig-machend. Klar oben ankommen und eine grandiose Aussicht haben und auf eine heile Welt mit Ziegen, Kühen, Esel, Schweinen, Hühnern und noch vielem mehr zu stossen ist einfach fantastisch. Da ist aber dann immer dieser bohrende Gedanken, dass man auch auf solche “Welten” stossen kann ohne einen verdammt anstrengenden Aufstieg auf sich zu nehmen.

Natürlich hat es auch gutes. Ich bin erholt, war an der Frische und konnte mal wieder für einen Moment richtig ausspannen.
Die Folge aber: Ich habe tierisch Muskelkater und eine Handfläche voller Kastanienstachel

kastanien011.jpg

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absolutes unverständnis

Donnerstag, Juni 12th, 2008

Beitrag gelöscht, da nur Gejammer über Jammernde und das ist auch keine Lösung.

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Eine Nachricht…

Sonntag, Juni 8th, 2008

…an die, die sie verstehen werden:

hmm, räusper: Die Fotos sind online!

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irgendwie vorbei

Freitag, Juni 6th, 2008

Dir Frölein, heit Dir o Salät?

Eben neben Natacha Kaffee getrunken.

(Nein, ich habe sie nicht erkannt, aber sie hat in kürzerster Zeit tausend Autogrammkarten signiert und diese im ganzen Kaffee verstreut.)

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dumdidum

Mittwoch, Juni 4th, 2008

di dum di dumdumdum di dum
das wollte ich nur mal sagen. und wenn das nicht reicht, dann noch

fitze, fitze, fatze…