Archiv für die Kategorie ' übertreiben'

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das riesen Meerschweinchen im Tram

Montag, März 9th, 2009

Gestern auf dem Nachhauseweg stiegen wir ins Tram ein und da quietschte es sehr komisch. Wie wenn ein Meerschweinchen piept. Wir schauten uns um und konnten aber niemand mit einem Tier sehen, also dachten wir dass es wohl irgendeine lockere Schraube ist, die einfach vor sich hin quietscht. Plötzlich steht weiter vorne ein Mann auf, den wir vorher nicht gesehen hatten, mit zwei Ratten auf dem Arm. Wir dachten ja klar, das Piepen kommt also doch von Tieren. Wir waren beruhigt. Der Mann mit den Ratten stieg irgendwann aus, das Tram fuhr weiter und es piepte immer noch…. Sehr sehr seltsame Situation. Als wir dann auch noch das Geräusch hörten, wie jemand Erdnüsschen schält waren wir uns sicher, das irgendwo unter einem Sitz ein Riesenmeerschweinchen sitzt, das gerade Erdnüsschen isst. Da wars nämlich stiller, schliesslich war es ja am essen…..

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remember…

Montag, Februar 16th, 2009

heute wieder mal im laden und wie immer in der Pause eine alte SI durchgeflitzt und auf mein horoskop von letzter woche gestossen. “sie werden am 12.2. von jemandem unerwarteten Nachricht erhalten.” Seltsam ist, dass das auch fast stimmt, das Datum haut nicht ganz hin aber was sind schon zwei Tage. Zudem hat eine alte Schulfreundin noch in alten Fotos gekramt und diese auf Facebook gestellt. Na auf jeden Fall wurde ich das ganze Wochenende mit uralt Erinnerungen und Fotos (und Briefen) bombardiert von denen ich doch keine Ahnung mehr hatte. Ich frage mich wo diese Erinnerungen wohl hin sind. Es ist ja nicht so dass ich keine mehr hätte, aber wohl irgendwie andere als andere. ich komm mir grad ein bisschen vor wie in der Zeitmaschine. Alles sehr seltsam.

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vorsatz?

Freitag, Januar 16th, 2009

was ich euch nicht vorenthalten will ist mein sozusagen-vorsatz fürs neue jahr:

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schwarze Löcher

Freitag, Juli 11th, 2008

Während draussen Weltuntergang war, haben wir drinnen gemütlich Spiegeleier gegessen.
Ob das wohl die schwarzen Löcher sind, die momentan produziert werden?

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neue strategie

Donnerstag, Juni 19th, 2008

Nachdem das alles ja nichts genützt hat und die Stachel immer noch in meiner Hand stecken, dachte ich mir ich versuch mal was neues. Ich schwitze die Dinger einfach aus. Also war ich heute im Kieser und Joggen. Beides an einem Tag. Das muss man sich mal vorstellen. Allerdings bin ich mir ja gewohnt dass beim Joggen mein Günter sich hinter einer Rippe versteckt und nur hervorkommt wenn der Herr Stonenick grad nicht guckt, aber heute war ich alleine unterwegs und da konnte sich Günter so richtig breit machen. Das heisst ich habe mindestens tausend Gründe gefunden warum man bergauf nicht rennt und sowieso nur die kleinste Runde macht. Herr Stonenick, dies ist ein Angebot! Ich brauche ihr Gepeitsche!

Und übrigens, die ganzen Stachel tun so als wär nix und sitzen immer noch in der Hand. Wahrscheinlich feiern die eine Party oder so.

Und nochwas, am Sonntag zeig ich dem Herrn Nasobem mal, wo und wie wandern wirklich schön und toll ist. Aber pssst, er weiss noch von nix…

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Filomenal in der Notaufnahme

Dienstag, Juni 17th, 2008

Da die Kastanienstachel, oder was davon übrig blieb, sich in meiner Handinnenfläche verschanzte und da ihr Unwesen trieben fing ich langsam an mir Sorgen zu machen. Pincette und Zugsalbe nützten nicht wirklich. Als ich dann im Büro schon fast des Todes geweiht wurde und mir eine Blutvergiftung garantiert wurde griff ich also doch noch zum Telefonhörer. Ich bin da so in einem Programm, dass ich nicht einfach zum Doktor gehen kann sondern immer erst eine Hotline anrufen muss. Die nette Dame von der Hotline stellte mir also allerhand Fragen. Haben Sie eine rote Linie, die bis zum Ellbogen führt? Ist Ihnen schlecht? Haben Sie Fieber? etc. Ich antwortete brav: Nein ich habe (noch) keine Blutvergiftung. Per Knopfdruck kam dann meine Diagnose. Ich musste innert den nächsten sechs Stunden zum Arzt und mir die Stacheln entfernen lassen.

Ich arbeitet also brav bis Feierabend und war dann erst so um halb sechs mal im Spital um zu merken, dass die bereits um fünf die Sprechstunde schliessen. Der Mann an der Info hat für mich entschieden das ich sofort in die Notaufnahme gehen müsse. Da angekommen wurde mit als erstes mitgeteilt, dass es sehr nett von mir sei aus dem Tessin ein Souvenir für ihn mitgebracht zu haben. Ich teilte ihm also mit, er dürfe die Stachel gerne haben, wenn er sie denn aus meiner Hand zaubern könnte. Na, nur nicht zu schnell, erst wurden alle abertausend Fakten und Personalien und so aufgenommen und dann hiess es erst mal warten.

So eine halbe Stunde später wurde ich dann aufgerufen. Der Assistenzarzt war komplett hilflos, der Arzt wusste auch grad nicht weiter. Sie haben vor allem alle einen mindestens fünf Centimer grossen Stachel erwartet und nicht zwanzig kaum erkennbare. Also war ich irgendwie eine Sensation. Irgendwann standen dann etwa sechs Ärzte, angehende Ärzte und Ops-Schwestern um mich rum und diskutierten, was den am besten zu tun sei. Nebenan stöhnte ein Typ mit einem ziemlich blutigen T-Shirt und auf der anderen Seite war ein alter Betrunkener mit einem Fremdkörper im Hals. Die mussten aber erst mal warten, war mir irgendwie unangenehm. Na gut, die erfahrenste Ops-Schwester beschloss dann, dass sie mal den grössten Stachel versucht rauszugrübeln. Nachdem dieser “grosse” raus war, waren sich alle einig dass die anderen von alleine rauskommen sollten. Das könne anscheinend gut und gerne auch zwei bis drei Wochen gehen. Frau Filomenal wurde also mit einem riesigen Pflaster in der Hand wieder entlassen und fuhr mit dem Velo von der Notaufnahme wieder nach Hause. Und fertig war das lustige Spektakel.

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back to basel

Montag, März 17th, 2008

müde, leer, ausgehungert, vollgetrunken, intensiv, toll, super und super anstrengend, lang aber auch kurz, verkatert, vemuskelkatert, spannend, feiernd, stehend, ausharrend, verwirrend und prüfend, heil angekommen, obwohl vom Zöllner angemacht weil ich ihm erklärte, dass ich jetzt in Basel bleibe und er meinte, das gehe aber nicht ohne Basler Dialekt.

so oder so, ich bin wieder da und geh jetzt erst mal wellnessen.

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nach dem Tod die Trennung

Samstag, März 8th, 2008

Nachdem ich ja kürzlich gestorben und wieder auferstanden bin. Habe ich mich nun offiziell von Herrn Nasobem getrennt und das kurz vor unserer Hochzeit.

Ziemlich seltsam. Wir wollten zu Sunrise wechseln und wollten freeinternet-Jünger werden und da soll das Abo auf mich lauten. Da unser jetziges Swisscom Abo aber auf den Herrn Nasobem lautet ist das ganze nicht so einfach. Da gibt es zwei Möglichkeiten, entweder wir machen das erst nachdem wir geheiratet haben, dann wäre es so oder so kein Problem oder aber wir schreiben den Swisscom Anschluss auf mich um und wechseln erst dann zu Sunrise. Da wir nach der Hochzeit ja gleich in Argentinien sind und man sich für das Angebot bei Sunrise bis Ende April anmelden muss, und wir bis dann nicht wieder zurück sind, blieb also nur den Anschluss umzuschreiben. Ganz einfach. Man geht also in den Swisscom Shop und meldet den Anschluss um, der nette Herr dort, will aber natürlich einen Grund wissen für die Änderung. Zur Auswahl stand: Tod, Scheidung oder Trennung. Tod war mal ausgeschlossen, der Herr Nasobem stand ja lebendig vor ihm, Scheidung geht vor der Hochzeit schlecht also blieb uns nur noch die Trennung übrig. Der Herr Nasobem zieht also bei mir aus und wir können ohne Probleme zu sunrise wechseln. Etwas verwirrt war der nette Herr jedoch, als wir ihm mitteilten, dass der Herr Nasobem keine neue Adresse hat und die Abschlussrechnung an die gleiche Adresse geschickt werden kann.

Systemcodes haben manchmal etwas lustiges. Ich hoffe nur, das es diesmal klappt.

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la policia

Sonntag, Februar 24th, 2008

Eben meine erste Polizeikontrolle erlebt. So richtig mit aufleuchtendem Schild “Polizei, Stop, bitte rechts ranfahren!” und dann stiegen Hollywoodmässig zwei Sonnenbebrillte Polizisten aus die meinen Ausweis sehen wollten und mich ausgefragt habe woher ich denn komme. Meine Antwort aus dem Parkhaus X liessen sie leider nicht gelten, sie wollten es genau wissen. Oke Oke ich habe ihnen erzählt, dass ich Prüfungen abgenommen habe. (was also auch stimmte) Das fand er sehr amüsant, und meinte dann hätte er schon einige von meinen Schützlingen kontrolliert. Das Problem war nur, dass in dem Parkhaus auch ein Club untergebracht ist und die Party dort war noch in vollem Gange und jedes zweite Auto, das dort rausfährt ist betrunken oder sonst irgendwie zu. Also natürlich nicht die Autos sondern die Fahrer. Ja und jedes andere Auto war ein Prüfling oder ein Experte… Tja, dann mussten sie wohl noch eine weitere Runde drehen.

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Blaine

Montag, Januar 14th, 2008

heute herausgefunden, dass Barbie einen neuen Freund hat.

blaine

Das war aber auch das spannendste heute. Kaum zu hause klingelt schon das Telefon und die Türglocke. Was für ein Stress.

Und er will auch noch ohne Znacht ins Bett. Wer kocht jetzt für mich????